Hausbau als massivhaus mit Ziegel

Allgemein: Wir empfehlen unseren Hausbau-Interessenten den Neubau als Massivhaus weil diese Bauweise ein ausgezeichnetes Raumklima, verbunden mit einer hohen Wertbeständigkeit Ihres Hauses, gewährleistet. Ein Haus aus Stein ist bekannt für seine Wärmespeicherfähigkeit, denn das Mauerwerk absorbiert Wärme sowohl von außen als auch von innen und gibt diese dann später wieder ab. Beim Massivbau mit Ziegelsteinen oder Porenbeton lassen sich die aktuellen Anforderungen an Wärme- und Schallschutz ohne Zusatzdämmung erfüllen.

Er wird seit Jahrtausenden beim Bauen verwendet, was aber keinesfalls bedeutet, dass es um ihn herum keine Entwicklung gegeben hätte: der Ziegelstein. Gerade weil er in seiner Entwicklung nicht stehen geblieben ist, erfreut sich der Ziegelstein beim Massivbau nach wie vor großer Beliebtheit. Seine Eigenschaften sind ausgezeichnet. Der Ziegelstein zeigt sich extrem widerstandsfähig gegen Belastungen mechanischer oder chemischer Natur. So ist ein Verrotten nahezu ausgeschlossen. Außerdem sorgt er nicht nur für ein angenehmes Wohngefühl, er bietet darüber hinaus ein gesundes Wohnklima. Doch neben diesen Eigenschaften ist er inzwischen auch den modernen Herausforderungen gewachsen. In Zeiten, die zu ständig steigenden Energiekosten führen, haben sich die Anforderungen verändert. „Wärmedämmziegel“ erfüllen mit ihrer Wärmeleitfähigkeit auch die hohen Anforderungen von Energiesparhäusern, Niedrigenergiehäusern, und sind auch sehr für den Hausbau als KFW-Effizienzhaus zu empfehlen.

Hausbau als Massivhaus mit Porenbeton

Zu den Leichtgewichten unter den Baustoffen im Massivbau gehört der Porenbeton. Der zu den Leichtbetonen gehörende Baustoff zeichnet sich durch seine hoch wärmedämmenden Eigenschaften aus. Dadurch wird eine hohe Wärmedämmung ermöglicht, so dass in der Regel auf zusätzliche Maßnahmen wie Ergänzungsstoffe verzichtet werden kann.

Zum Leichtgewicht wird der Porenbeton dadurch, dass er zu rund 80% aus Luft besteht. Die verbleibenden 20% setzen sich aus Quarzsand, Zement und Wasser zusammen. Als Bindemittel fungiert meist Kalk. Eine geringe Menge Aluminiumpulver wird als Treibmittel verwendet. Das Ergebnis dieser Zusammensetzung sind unzählige mit Luft gefüllte Poren, die zum niedrigen Eigengewicht des Porenbetons führen. Durch sein geringes Gewicht wird Porenbeton gern in der Baubranche verwendet. Aber auch Bauherren, die an ihrem Haus selbst Hand anlegen, zum Beispiel beim Ausbauhaus greifen immer wieder gern auf diesen leichten Baustoff zurück. Da der Porenbeton sich sauber und schnell verarbeiten lässt, finden sich in der Baustoffindustrie verschiedene Bausysteme, die unterschiedlichste Bedürfnisse befriedigen.